Annie und Chris, zwei Frauen in den besten Jahren, pflegen im örtlichen Frauenclub ihre Freundschaften, organisieren Basare und basteln für gute Zwecke. Nach einem einschneidenden Erlebnis lässt sich Annie für den alljährlichen Benefiz-Kalender diesmal etwas Neues einfallen: Sie will mit ihren Freundinnen selbst die Monatsblätter zieren – wie Gott sie schuf. Nach anfänglichem Zögern wird der Vorschlag angenommen. Das Projekt Pin-Up-Kalender entpuppt sich als Renner und sorgt für Schlagzeilen. Aber er fordert der ungleichen Frauenriege auch einiges ab…
2003 wurde die Geschichte mit Helen Mirren und Julie Waters in den Hauptrollen verfilmt und war ein großer Publikumserfolg.




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Sehr geehrte Damen und Herren, eine wunderbare Geschichte um einen Kalender mit Damen im fortgeschrittenen Alter. Absolut überzeugend dargestellt durch ein großartiges Schauspielerensemble. Zart und verletzlich Ingrid Mülleder in der Rolle der Anni, oder skuril mit unglaublicher Situationsmimik Manon Strache als Ruth. Attraktiv und quirlig Sylvia Wintergrün in der Rolle der Celia. Großartig, selbsbewusst mit grenzenlosem Charme und der Verschmitzheit einer Pippi Langstrumpf Gaby Gasser als Chris. Dynamisch und selbsbewusst Brigitte Grothum als Jessie. Weiter glänzen Herma Koehn als Cora mit dem typischen sprödem norddeutschen Charme. Und last but not least Nela Bartsch als wunderbar spröde Marie und ebenso überzeugend in ihren Rollen Matthias Zahlbaum Martina Mann und Robert Frank. Ein absolut sehenswertes Bühnenstück mit Tiefgang und Mut bei der Darstellung attraktiver nackter Haut. Ich war hingerissen und begeistert. Herzlichst ihr Hans-D.Hansen