Wegen eines einzigen falsch eingetippten Buchstabens landet Emmis elektronische Post zur Kündigung eines Zeitschriftenabos irrtümlich bei Leo Leike. Schon bald erlebt der Zuschauer, wie sich die Homepage-Expertin und der beziehungsgeschädigte Kommunikationswissenschaftler zaghaft näherkommen. Langsam entsteht eine ganz besondere „Brieffreundschaft“ im Zeitalter von E-Mail und Internet. Doch kann sich daraus auch eine echte Verliebtheit oder sogar Liebe entwickeln, ohne dass die Beiden einander im wirklichen Leben je begegnet sind?
Daniel Glattauers Bestsellerroman erobert nun die Theaterbühne. Von hart bis zart, von trotzig bis hingebungsvoll - von schnodderig bis verzweifelt, von unendlich traurig bis unfassbar komisch: Keine Gefühlslage bleibt in „Gut gegen Nordwind“ ausgespart.



