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Die Komödie Winterhuder Fährhaus ist das erste Theater, das nach dem Krieg in der Hansestadt neu gebaut wurde.
Am 2. September 1988 nahm es mit dem Stück „Stürmische Überfahrt“ von Tom Stoppard seinen Spielbetrieb auf und schloss damit eine Lücke in der Hamburger Theaterlandschaft. Charmantes Boulevardtheater und prominent besetzte Komödien bilden den Kern des Spielplans.

Die Komödie Winterhuder Fährhaus gehört zur Direktion der Berliner Bühnen Komödie und Theater am Kurfürstendamm von Jürgen Wölffer, seinem Bruder Christian Wölffer und seinem Sohn Martin Woelffer. Die Leitung in Hamburg übernahm am 11. September 1999 Michael Lang von seinem Vorgänger Rolf Mares, der die Komödie Winterhuder Fährhaus von Beginn an aufgebaut und maßgeblich geprägt hat.

Die Hamburger Komödie steht in enger Zusammenarbeit mit dem Theater am Kurfürstendamm, der Komödie Berlin. Die Komödie Winterhuder Fährhaus finanziert sich ohne staatliche Subventionen allein durch den Kartenverkauf beim Publikum, das damit auch über den Erfolg des Hauses entscheidet

Das von dem Hamburger Architekten Prof. Peter Schweger entworfene Haus bietet Raum für den großen Saal mit 580 Plätzen, den kleinen Saal mit 99 Plätzen, ein großes Foyer, eine Tiefgarage und ein Restaurant.

 

Karten-Telefon:
040 / 480 680 80

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