DIE WUNDERüBUNG

Komödie von Daniel Glattauer

Regie: Rüdiger Hentzschel

mit Elisabeth Lanz, Peter Prager und Christoph Tomanek

Premiere am 15. Januar 2016
Stückdauer: 1 Stunde und 50 Minuten (inkl. 20 min Pause)

Komödie

Laufzeit:

Die Beziehung von Joana und Valentin ist am Tiefpunkt angelangt, und die Versuche, die der Paartherapeut anstellt, um die beiden Streithähne in den Griff zu kriegen, sind ganz und gar nicht erfolgreich. Joana weiß immer schon vorher, was ihr Ehemann sagen will, und sorgt mit ihrem Redeschwall dafür, dass er oft gar nicht zu Wort kommt. Valentin straft sie dafür mit Gefühlskälte. Er nimmt jeden Missstand als gegeben hin und sieht keinen Grund für Veränderung. Doch nicht nur das Paar hat Probleme –- auch der Therapeut scheint in Schwierigkeiten zu stecken.

In „Die Wunderübung“ erweist sich Daniel Glattauer als ein Meister darin, die feinen Zwischentöne im Dschungel unserer Gefühle darzustellen.

DIE WUNDERüBUNG:

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Freuden der Paartherapie höchst amüsant auf die Bühne gebracht

Hamburger Abendblatt 18.01.2016

Pointen schießen wie vergiftete Pfeile hin und her.

NDR 16.01.2016

...mit begeistertem Beifall aufgenommene Premiere...

Hamburger Abendblatt 18.01.2016

Elisabeth Lanz schießt als Joana scharf und zielgenau ihre Pointen ab, um sich letztlich dann doch wie eine Löwenmutter vor ihre kriselnde Beziehung zu werfen. Ihre Mimik changiert farbig zwischen abgeklärter Härte und zarter Verliebtheit.

NDR 16.01.2016

Letzteren mimt Peter Prager, dieser hier im Vorjahr noch in "Paarungen" agierende Bühnen-Schlawiner par excellence, sanftmütig liebenswert...

Hamburger Abendblatt 18.01.2016

...ein Stück mit witzigen Wendungen bis zum allerletzten Wort und einer Ahnung davon, was Beziehungen auch nach 18 Jahren noch im Innersten zusammenhält und verschlossene Herzen öffnet.

NDR 16.01.2016

Außer Glattauers pointierten lebensnahen Dialogen und überraschenden Wendungen lebt das Stück auch von lokalen Anspielungen.

Hamburger Abendblatt 18.01.2016

Christoph Tomanek zeigt als die männliche Identifikationsfigur gekonnt alle Facetten eines Ehemannes...

Hamburger Abendblatt 18.01.2016

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