FUNNY MONEY

Komödie von Ray Cooney,

Deutsch von Maria Harpner und Anatol Preissler

Regie: Folke Braband

mit Simone Pfennig, Peter Nottmeier, Saskia Valencia, Ralf Komorr, Tino Führer, Tommaso Cacciapuoti, Gerd Lukas Storzer und Harun Yildirim

Komödie

Laufzeit: 5. Juli bis 25. August 2019

Heiner Liebig verwechselt in der U-Bahn seine Aktentasche mit der eines Fremden und ist plötzlich Besitzer von 1,5 Millionen Euro. Sofort erwacht in Heiner kriminelle Energie. Er plant auf der Stelle mit dem Geld und seiner Frau aus Deutschland zu verschwinden, was sich allerdings als schwierig erweist, weil seine Geburtstagsgäste vor der Tür stehen und sich plötzlich zwei ausgesprochen bestechlich zeigende Polizisten sehr für Heiner interessieren. Als dann auch noch der eigentliche Inhaber des Geldes tot im Rhein gefunden und anhand der Papiere in seinem Aktenkoffer als Heiner Liebig identifiziert wird, ist das Chaos perfekt.

Eine typische Cooney-Farce aus der Feder des Mannes, der auch „Außer Kontrolle“, „Taxi Taxi“, „Mrs. Markham“ und viele andere Straßenfeger schrieb.

 

Funny Money wird Ihnen gefallen, wenn Ihnen eines der folgenden Stücke der vergangenen Spielzeiten gefallen hat:

     

FUNNY MONEY:

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Mit der Komödie „Funny Money“ des britischen Autors Ray Cooney nimmt Regisseur Folke Braband das Zwerchfell unter Dauerfeuer. Mit nahezu jedem gesprochenen Satz wächst das wahnwitzige Lügengebäude, mit dem Heiner seinen unverhofften Reichtum vor dem Zugriff der Polizei schützen will. Herrlich, wie Peter Nottmeier von Gier beflügelt zum hyperaktiven Manager des heimischen Katastrophengebiets wird, während Simone Pfennig als Johanna – überfordert von der Verwandlung ihres Gatten – ihren Kontrollverlust durch übermäßigen Alkoholkonsum steigert.

DIE WELT Hamburg

Ein Feuerwerk an Gags und komischen Katastrophen – verrückter als bei diesem englischen Erfolgsautor geht`s auf der Bühne selten zu. Im amüsanten Chaos, gespickt mit witzigen Hamburg-Anspielungen voll in seinem Element: Peter Nottmeier. Urkomisch gibt der „Switsch“-Star den Spießer, der sich von einer Notlüge zur nächsten hangelt und absurde Verwandtschaftsverhältnisse erfindet. Das spielfreudige Ensemble kassiert beim daueramüsierten Publikum richtig ab: Riesenapplaus für ein Mordsspektakel.“

Hamburger Morgenpost

Ray Cooneys 1995 uraufgeführte Farce „Funny Money“ ist bester Boulevard: Eine zunächst nachvollziehbare Handlung nimmt an jeder Ecke die absurdestmögliche Abzweigung, bis nicht einmal mehr die Beteiligten wissen, wo oben und wo unten ist. Ein Koffergewirbel, bei dem es nicht mehr auf eine stimmige Geschichte ankommt, sondern auf virtuoses Spiel mit Timing und Pointensicherheit.

Hamburger Abendblatt

Das hohe Tempo ist tatsächlich der größte Pluspunkt dieser Ray Cooney Farce. Im Stil einer alten Doris Day-Komödie entgleisen Bürgerlichkeit, gute Vorsätze und Moral. Die Komödie funktioniert – vor allem wegen eines Ensembles, das mit Spiellust und Präzision auf Dialoge setzt, auf grelle Figurenzeichnungen. Wie sich die Figuren in Kleinkriminelle verwandeln, kitzelt die Lachnerven.

NDR 90,3

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