MONSIEUR PIERRE GEHT ONLINE

nach dem gleichnamigen Film von Stéphane Robelin

Theaterfassung und Regie: Folke Braband

Bühne und Kostüm: Stephan Dietrich

Videodesign: Alexander du Prel

mit Walter Plathe, Manon Straché, Bürger Lars Dietrich, Magdalena Steinlein und Vanessa Rottenburg

Komödie

Laufzeit: 11. Januar bis 23. Februar 2020

Graue Maus im Dating-Fieber! Der Witwer Pierre wird von seiner Tochter überredet, sich mit der fabelhaften Welt des Internets zu beschäftigen. Auf einer Dating-Plattform lernt er die junge Flora kennen, die seinen Formulierungskünsten erliegt und ihn unbedingt kennen lernen möchte. Dumm nur, dass er für sein Profil das Foto von Alex, dem Freund seiner Enkelin, benutzt hat.

Monsieur Pierre geht online wird Ihnen gefallen, wenn Ihnen eines der folgenden Stücke der vergangenen Spielzeiten gefallen hat:

 

      

MONSIEUR PIERRE GEHT ONLINE:

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Das geht gut los! Gleich mit einem Volltreffer startete die Komödie Winterhuder Fährhaus ins neue Jahr. Im Zentrum der französischen Romantikkomödie „Monsieur Pierre geht online“ (nach dem gleichnamigen Kinoerfolg von Stéphane Robelin) steht Publikumsliebling Walter Plathe in der Paraderolle des grantigen Witwers Pierre. Am Premierenabend mit Riesenapplaus gefeiert auch Manon Straché als überfürsorgliche Tochter Sylvie, Bürger Lars Dietrich als gutmütiger Alex – und das gesamte Team.

Hamburger Morgenpost

Amüsant ist zu erleben, wie sich Pierre und Coach Alex erst annähern und dann plötzlich zu Rivalen werden – Thema Eifersucht. Plathe nimmt man den Computer-Muffel ebenso ab wie den Schwadroneur – er gibt sich als Sinologe aus – und den Verführer mit den Worten. (…) Das erste Date von Alex und Flora in einem Bistro – mit dem alten Pierre verstohlen im Trenchcoat als detektivischem Beobachter – ist eine der lustigsten Szenen des Stücks.

Hamburger Abendblatt

Bürger Lars Dietrich, eigentlich bekannt als Rapper, gibt überzeugend diesen jungen Alex. Die eifersüchtigen Zickereien zwischen ihm und dem alten Monsieur Pierre machen viel Spaß. Manon Straché als leicht hysterische Tochter ist herrlich und Walter Plathe, der hier im Fährhaus bereits zum 14. Mal auf der Bühne steht, bekommt immer wieder Szenenapplaus. (...) Am Ende gibt es natürlich ein Happy End, bis dahin aber viele Lacher, viele Missverständnisse und auch berührende Momente. Das Thema „Opa geht online“ bietet viel Platz dafür und kommt gut an.

NDR 90,3

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