WIR SIND DIE NEUEN

nach dem gleichnamigen Film von Ralf Westhoff, in einer Theaterfassung von Martin Woelffer

Regie: Martin Woelffer

mit Winfried Glatzeder, Claudia Rieschel, Heinrich Schafmeister, Eric Bouwer, Luise Schubert und Annalena Müller

Premiere am 18. Mai 2018

Komödie

Laufzeit: 18. Mai bis 15. Juli 2018

Die drei Alt-68er Anne, Johannes und Eddi – alle im frühen Rentenalter – beschließen, ihre alte Hippie-WG wieder aufleben zu lassen und ziehen nach mehr oder weniger erfolgreichen Jahren wieder zusammen.

Doch mit der Studenten-WG einen Stock höher kommt es immer wieder zu Konflikten, denn die Jungen fühlen sich von den Alten zunehmend in ihrer Ruhe gestört: Während die entspannten Best Agers nachts laut Musik hören, trinken, rauchen und philosophieren, bestehen die Studenten auf die einzuhaltende Nachtruhe, damit sie tagsüber lernen können, um bald richtig durchstarten zu können. Verkehrte Welt! Wer ist denn hier spießig und angepasst?

Die Zeit feierte Ralf Westhoffs gleichnamigen Kinofilm als „Juwel“ und lobte ihn für seine Leichtigkeit, die tollen Dialoge, seinen Humor und die Lebensklugheit.

Schauen Sie sich hier vorab das Programmheft an (hier als PDF öffnen)

 

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An der Komödie Winterhuder Fährhaus kamen die Premierenbesucher aus dem Lachen nicht heraus. Riesenapplaus für die gelungene, vor allem durch die "Old Stars" geprägte Vorstellung. Als schräge Typen von gestern machen sie den Generationenstreit zum amüsanten Bühnen- und Pointenkracher.

Hamburger Morgenpost

Regisseur Martin Woelffer stützt sich bei seiner Bühnenbearbeitung dieser Generationenkomödie nicht nur auf Westhoffs lebensnahe und pointensichere Dialoge. Woelffer kann auf ein treffend besetztes Ensemble bauen, wie auch die mit minutenlangem Beifall gefeierte Premiere zeigte.

Hamburger Abendblatt

Wunderbar zeigt Martin Woelffers turbulente Inszenierung mit Musikeinspielungen von Stones bis Rammstein: Zu lernen, den anderen gegenüber "weniger Arschloch zu sein", ist nicht immer einfach, steckt aber voller absurder Momente, die immer wieder laut lachen lassen.

Hamburger Morgenpost

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